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Hypnose und Trace, die Macht des Unterbewusstseins

Du solltest dich nicht fragen wo kann man Hypnose überall einsetzen, sondern wo kannst du die Hypnose für dich einsetzen!
Mit einem Hypnosetraining zur eigenen Lösung! Die Wirksamkeit tritt immer dann zutage, wenn das Unterbewusstsein konstruktiv mit eingebunden wird.

Was ist Hypnose

Was ist Hypnose wirklich?

Hypnose kann ein Schlüssel zu einem gesunden Geist und Körper sein. Es ist ein natürlicher Zustand deines Gehirns, mit dem du über dein Unterbewusstsein einen Zugang zur inneren Welt öffnest. Die hypnotische Trance ist mit einer Beruhigung und Harmonisierung der inneren Rhythmen verbunden und hilft dir auf beruhigende Art deine Lösung zu finden.



hypnotiseur glatz marco

Was kann ein Hypnotiseur?

Der Hypnotiseur kann den Zustand der Trace nutzen, um mit dem Patienten Bewältigungsstrategien zu entwickeln und persönliche Stärken über das Unterbewusstsein zu aktivieren, die im Alltag bis dato nicht genutzt wurden. Der Hypnose-Therapeut kann mit der Hypnose psychische, geistige und körperliche Probleme auflösen und so zur Lösung beitragen.


hypnose kosten

Wieviel kostet eine Hypnosesitzung?

Die Kosten hängen von vielen Faktoren ab, wie z.B. Standort, Miete, Ausbildung und so sind keine  allgemein gültigen  Aussagen möglich. Die Offenheit der Klienten gegenüber der Hypnose ist ebenso mit entscheidend über die Dauer einer Behandlung. Somit kann nicht abgeleitet werden, dass eine einzige Sitzung zur Lösung ausreicht. Im regionalen Durchschnitt bewegt sich der Preis für eine Hypnosesitzung bei etwa 90 bis 150€ pro Stunde.

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Hypnose ist Vertrauenssache

Sich von einem anderen Menschen hypnotisieren zu lassen, ist für viele Personen eine Vertrauenssache. Viele Klienten*innen haben falsche Vorstellungen davon, was ein Hypnotiseur oder Hypnosetherapeut erreichen kann, und wie eine Sitzung in seiner Praxis ablaufen könnte. Die meisten Menschen haben eher spektakuläre Bilder aus einer TV-Show im Kopf, wenn sie von Hypnose hören. Daher haben manche Angst davor, sich hypnotisieren zu lassen. Solche Ängste sind vollkommen unbegründet, sofern es sich um einen gut ausgebildeten und seriösen Hypnotiseur oder Hypnosetherapeuten handelt.

In meiner Praxis besteht für solche Ängste keine Notwendigkeit.

Meine Klienten erfahren vorab, wie die Sitzungen ablaufen. Manche Klienten kommen zur Raucherentwöhnung, andere möchten abnehmen. Viele nutzen meine Praxis, um mit Hypnose etwas gegen Stressanzeichen zu unternehmen oder ich begleite sie bei Therapien. Es gibt viele Gründe, warum man eine Praxis für Hypnotherapie aufsucht. Was sie jedoch dort nicht erleben ist das, was ich als Show-Hypnose bezeichnen möchte. In meiner Praxis geht es unspektakulär zu. Ich bin da, um ihnen mittels Hypnose- Training zu helfen.

Was versteht der Fachmann unter Hypnose?

Der Begriff "Hypnose" ist abgeleitet vom griechischen Wort "hypnos". Das bedeutet Schlaf. Aber in Wahrheit schlafen meine Patienten natürlich nicht. Sie befinden sich eher in einem leichten Schlummer, der einen anderen Bewusstseinszustand ermöglicht, als er üblicherweise im Wachzustand erlebt wird.

Stellen sie sich einfach einen Schwebezustand zwischen dem Wachbewusstsein und dem Schlafbewusstsein vor. Es ist ein Zustand, den sie beim Einschlafen möglicherweise schon erlebt haben: ein Allgemeinbefinden der Entspannung, der Freiheit von Angst, und eine Befindlichkeit, in der sie wegen ihrer veränderten Selbstwahrnehmung fantasievoller und kreativer sind als üblich. Sie verfügen über ein besseres Vorstellungsvermögen. Sie können sich geistig in die Vergangenheit zurückversetzen, wenn ich ihnen den Impuls dazu gebe. Sie können in diesem Trance-ähnlichen Zustand erkennen, was sie stresst oder beschäftigt. Sie können schöne Erinnerungen hervorholen.

Alles, was im Alltag unsere Reize flutet

Alles, was uns im Alltag normalerweise an äußerlichen Reizen flutet, ist bei der Hypnose- Trance quasi weggeblendet. Sie sind im hypnotisierten Zustand in der Lage, sich voll und ganz auf das zu konzentrieren, was sie belastet oder irritiert. Längst Vergessenes kann so wieder hervorgeholt werden, wenn sie es zulassen. Eine ähnliche Befindlichkeit erleben sie für kurze Zeit jeden Tag, ohne es wahrzunehmen. Nicht zufällig haben viele kreative Menschen die besten Ideen kurz vor dem Einschlafen oder kurz nach dem Aufwachen. Zu diesem Zeitpunkt befinden sie sich in einem Trance-ähnlichen Zustand. Sie sind noch nicht ganz wach, schlafen aber auch nicht mehr. Ähnliche Zustände kennen sie, wenn sie völlig selbstvergessen, und auf nichts anderes konzentriert ein Computerspiel spielen, einen Waldlauf machen, oder sich voll auf eine bestimmte Tätigkeit konzentrieren. An einer Hypnosesitzung ist also gar nichts Ungewöhnliches - außer, dass sie diese entspannte Empfindung von mir absichtsvoll herbeiführen lassen.

Warum ist das Vorgespräch so immens wichtig?

Seriöse Hypnotiseure / Hypnotherapeuten führen vor der ersten Hypnosesitzung ein ausführliches Gespräch mit neuen Klienten. Das Erstgespräch kann eine Stunde dauern. Es ist mit der Anamnese beim Arzt vergleichbar. Dieses Gespräch ist aus drei Gründen wichtig.

Zum einen kann der Hypnotiseur daraus schließen, was den Patienten entspannt und was ihm gefällt. Diese Informationen nutzt der Therapeut dann, um die Hypnosesitzung einzuleiten. Er geleitet den Patienten durch Suggestionen gedanklich beispielsweise an seinen Lieblingsstrand, wo der Klient besonders entspannt und glücklich gewesen ist. Übrigens könnte eine Visualisierung dieses Strandes auch als Mittel genutzt werden, sich beim Einschlafen in eine Art Selbsthypnose zu versetzen. Das ist nützlich, wenn jemand an Schlafstörungen leidet. Auf Wunsch erstelle ich eine Aufnahme einer entsprechenden Sitzung für Ihr Hypnosetraining, die Sie dann auch zu Hause nutzen können.

Zweitens ist für den Hypnotiseur wichtig, im Erstgespräch eventuelle Gründe aufzuspüren, die eine Hypnosetherapie oder Hypnotherapie verhindern oder verbieten könnten. Klienten, die an einer Psychose leiden, oder von Borderline-Persönlichkeitsstörungen betroffen sind, sind zum Beispiel keine geeigneten Hypnose- Kandidaten. Auch manche Formen von Depressionen sollten lieber anders behandelt werden. Generell ist im Erstgespräch die Frage nach den Erfolgsaussichten dieser Therapieform zu stellen. Wer den Gang zum Psychotherapeuten scheut, und stattdessen darauf hofft, durch einen Hypnotherapeuten eine schnellere und weniger anstrengende Hilfe zu erhalten, liegt nicht richtig. Manchmal  ist eine Verhaltenstherapie oder eine Gesprächspsychotherapie effektiver, aber sie könnten die Hypnose zur Begleitung nutzen um die Ruhe in dir wieder zu spüren. Frage deinen Therapeuten oder Therapeutin.

Ein dritter Grund für die gründliche Eruierung der Vorbedingungen im Erstgespräch ist ebenfalls ein wichtiger. Manche Menschen, die zu mir kommen, haben in ihrem Leben schlimme Traumata erlebt. Von diesen muss ich eine Kenntnis erhalten. Ich möchte beim Hypnotisieren nicht in mir nicht bekannte Bereiche vordringen, die ich nicht berühren soll. Für solche Bereiche wäre ein entsprechend ausgebildeter Traumatherapeut zuständig. Hochtraumatische Erfahrungen mit dramatischen und psychisch stark belastenden Komponenten bedürfen einer besonderen Therapie. Der Patient sollte von mir unter hypnotischer Trance in keinem Maß belastet werden, den er zulassen und seelisch nicht verkraften kann. Wichtig ist, dass traumatisierte Patienten sich nur von ausgebildeten Trauma-Spezialisten hypnotisieren lassen. Diese können mit solchen Erfahrungen umgehen und wissen, wie man einen Patienten mit Flashbacks oder Panikattacken gegebenenfalls auffangen kann.

Ich bin kein Arzt oder Therapeut und meine Hypnosen ersetzen keine Therapieformen. Ich begleite sie mit einem Hypnosetraining bei Therapien nur mit Rücksprache ihres/r TherapeutIn oder Ihres/r Arzt/Ärztin.

Welche Ausbildung sollten Hypnotiseure aufweisen?

Seriöse Hypnose- Spezialisten verfügen über eine umfassende Ausbildung,

die idealerweise auf einem zuvor erlernten psychosozialen, psychologischen oder medizinischen Beruf fußt. Zusätzlich sollten sie eine psychosoziale oder psychotherapeutische Grundausbildung absolviert haben. Im Anschluss lassen diese Behandler sich zum Hypnotiseur, Hypnosetrainer, Hypnotherapeuten oder Hypnocoach fortbilden - am besten bei seriösen Akademien wie der "Deutschen Gesellschaft für Hypnose" oder der "Milton-Erickson-Gesellschaft für klinische Hypnose".

Da aber nicht jeder Hypnoseur über diesen umfassenden Ausbildungsweg verfügt, sondern viele Therapeuten berufliche Quereinsteiger sind, ist die Frage nach der Ausbildung für die Patienten eine Wichtige. Meine Klienten kommen aus Österreich und Deutschland. Sie wissen, was ich kann und welche Ausbildung ich absolviert habe. Ihre Fragen dazu beantworte ich gerne.

Diplome, Zertifikate und Ausbildungen

Ich bin kein Arzt oder Therapeut und meine Hypnosen ersetzen keine Therapieformen. Ich begleite sie bei Therapien nur mit Rücksprache ihres/r TherapeutIn oder Ihres/r Arzt/Ärztin.
Meine Ausbildung beinhaltet auch die Medizinische Hypnose. Diese wende ich in meinen Sitzungen nicht an, sie verhilft mir aber dazu, sie sicher durch eine Hypnose führen zu können.

Wie wird eine Hypnose-Trance erzeugt?

Ein hypnotischer Trancezustand kann mittels mehrerer Methoden eingeleitet werden. Zuvor wird der Patient immer über das genaue Prozedere der Hypnose aufgeklärt, um ihm eventuell bestehende falsche Vorstellungen und Ängste zu nehmen. Oft wird die gewählte Hypnosemethode mit dem Patienten abgestimmt oder auf ihn ausgerichtet. Mit einem einfachen Fingerschnippen oder einer hypnotischen "Zauberformel" ist es beim ersten Mal meist nicht getan. Willentlich kann niemand in einen tranceähnlichen Zustand fallen. Es gibt jedoch die Möglichkeit, sich mit geeigneten Suggestionen selbst in einen solchen Zustand zu versetzen. Das kann jeder unter fachkundiger Anleitung erlernen.

Der/die Patient*in benötigt die Bereitschaft, sich hypnotisieren zu lassen. Ich wende während der Sitzung eine spezielle Sprache an, die suggestiv ist. Den Rest besorgt das Setting - also der Ort, an dem ich arbeite, und wo ich eine bestimmte, ruhige Atmosphäre erzeuge. Diese drei Komponenten sind erforderlich, um einen entspannten und veränderten Bewusstseinszustand zu erzielen. Ohne diesen kann kaum eine Kommunikation mit den unbewussten Anteilen unseres Bewusstseins gelingen außer in einer Wachhypnose. Die Trance-Einleitung beinhaltet eine Aufforderung, die sich an das Bewusstsein oder das Unbewusste richtet. Diese suggestive Botschaft kann durch bestimmte Worte verbal vermittelt werden - oder non-verbal und ganz ohne Worte. Mittels suggestiver Formulierungen kann die hypnotische Trance eingeleitet, vertieft, bei Therapeuten und Ärzten zu medizinischen Zwecken eingesetzt, und auch wieder aufgelöst werden.

Wie kann eine hypnotische Trance noch entstehen?

Einige der Möglichkeiten kennen sie bereits aus ihrem Alltagsleben. Zustände, in denen sie sich fast schon schwebend, völlig angstfrei, abgehoben und frei fühlen, können durch

  • verbale Suggestionen
  • bildhafte Vorstellungen und Visualisierung
  • meditative Stille
  • längere Bewegungslosigkeit
  • die Konzentration auf ein wenig anregendes Computerspiel wie Tetris
  • Marathonläufe, Tanz, Bewegung
  • konzentrierte Chi Gong-Übungen
  • Yoga
  • monotone Vibrationen wie sie beim Autofahren auf der Autobahn oder bei einer Zugfahrt entstehen
  • hyperventilierendes Atmen
  • Ambient- oder Trance-Musik
  • oder intensive Augenkontakte, die sogenannte Augenfixation



ausgelöst werden. In einem Zustand der Trance sind meine Klienten empfänglich für meine Suggestionen. Ich kann diese Empfänglichkeit vergrößern, indem ich weitere Suggestionen einsetze. Der erreichte suggestive Zustand kann also durch Worte oder andere Impulse vertieft werden. Wir sprechen dann von einem hypnogenen Zirkel.

Bei der Anwendung der Hypnosetherapie oder Hypnotherapie erfolgt die Einleitung der Trance meist durch die Fokussierung des Patienten auf ein bestimmtes Erlebnis. Indem er sich auf dieses Erlebnis konzentriert, absorbiert das Erleben zunehmend seine Gedanken. Die restliche Lebenswelt wird durch den Trance- Zustand zunehmend ausgeblendet. Die anfängliche Fokussierung muss nicht unbedingt auf ein bestimmtes Erlebnis gerichtet sein. Sie kann auch auf einen geeigneten Gegenstand oder eine Visualisierung gerichtet werden. Wichtig ist lediglich, dass die Gedanken eines Klienten sich konzentriert auf etwas richten. Ich sorge dann dafür, dass alles andere zunehmend weggeblendet werden kann. Das geschieht in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre, die keine Störungen beinhaltet und das Hypnose- Training fördert.

Viele Patienten, die öfter zu mir kommen, kennen dieses Prozedere schon. Sie haben damit gute Erfahrungen gemacht, und sind für weitere Sitzungen offen. Ich könnte sie daher schneller in den gewünschten Zustand versetzen: mittels einer sogenannten Blitz-Induktion. Da diese aber wegen des verblüffendes Effektes gerne bei der Show- Hypnose verwendet wird, verzichte ich meistens darauf. Im therapeutischen Zusammenhang sind solche Methoden immer wieder gebräuchlich.

Was passiert in diesem Zustand?

Die Menschen kommen aus ganz unterschiedlichen Gründen in meine Praxis. Daher geschehen im hypnotisierten Zustand auch unterschiedliche Dinge. Wenn jemand mit dem Rauchen oder dem Übergewicht aufräumen möchte, gebe ich ihm entsprechende Suggestionen mit auf den Weg. Ich pflanze meine Suggestionen quasi ins Unbewusste oder das Unterbewusstsein ein, damit sie von dort entsprechende Signale ans Bewusstsein schicken um gedeihen zu können. Das passiert, sobald der Klient zur Zigarette oder zur Tafel Schokolade greifen möchte. Sein gewohntes, gedankenloses Handeln wird nun unterbrochen, weil die Suggestionen nachwirken und es Bewusst wird.

Andere Patienten kommen wegen chronischer Schmerzen zu einem Therapeuten oder Arzt. Dabei hat sich meistens ein sogenanntes Schmerzgedächtnis etabliert, das eine gewisse Erwartungshaltung beinhaltet. Der Patient ist es so gewöhnt, Schmerzen zu erleben, dass der Schmerz sich durch die Erinnerung an vorangegangene Schmerzzustände verfestigt hat. Durch ein Hypnosetraining lernt der/die Klient*in wie Sie Suggestionen  darauf ausgerichtet kann, um dem Patienten die Angst vor neuerlichem Schmerz zu nehmen. Sie lernen dem Gehirn oder dem Unbewussten neue Informationen  über den Schmerz mit auf den Weg zu geben, an denen es sich nun orientieren kann.

Wieder andere Klienten meiner Praxis in Wien oder Sankt Pölten nutzen die Hypnose als ergänzendes Coaching. Sie haben möglicherweise Probleme in Beziehungen oder Stress im Berufsleben. Manche meiner Klienten fürchten einen Burn-out. Ein gewöhnlicher Coach würde dem Klienten nun jede Menge Anregungen, gute Ratschläge und ein paar Hausaufgaben mitgeben. All das würde sich im gewohnten Bewusstseinszustand des Klienten abspielen. Ich aktiviere durch die Hypnose-Trance das Unbewusste, indem ich dem Klienten suggeriere, dass er seine Probleme kreativ lösen kann. Ob es dabei um Mobbingerlebnisse, Stressbewältigung oder mangelndes Selbstwertgefühl geht, ist zweitrangig. In der Trance kommen den Betroffenen vielleicht Erinnerungen an bestimmte Situationen. Sie erkennen dann, dass sie dort falsch gehandelt haben, zu harmoniebedürftig gewesen sind, oder ihrem Gegenüber keine Grenzen gesetzt haben. Ich suggeriere daraufhin, dass sie die Fähigkeiten nutzen sollen, die sie in sich tragen.

Viele Klienten lassen sich hypnotisieren, um Depressionen, psychosomatische Beschwerden, Phobien oder mangelnden Schlaf zu behandeln. Die Hypnose-Psychotherapie kann bei Angststörungen, Zwangsstörungen, Suchtverhalten, Essstörungen, Depressionen oder Schlafstörungen erfolgreich eingesetzt werden. Der Hypnotherapeut setzt nicht auf die kurzfristige Hilfe durch Arzneimittel. Er geht an die Ursachen der Störungen. Der Klient kann mehrere Sitzungen bei einem Psychotherapeuten mit Hypnose-Sitzungen ergänzen. Die Suche nach dem Auslöser der plötzlichen Depression oder der anhaltenden Schlafstörung kann so beträchtlich verkürzt werden. Sie liegt oft im Unbewussten, weil sie verdrängt wurde. Sie ist dem Patienten daher nicht zugänglich. In einem Hypnosetraining in meiner Praxis, können Sie auch Ihre Selbstheilung wieder starten.

Wie sieht es mit den Kosten aus?

Die Hypnosepsychotherapie ist eine bewährte klinische Methode. Unter bestimmten Umständen können die Kosten dafür von einer Krankenkasse übernommen werden. Eine persönliche Anfrage lohnt sich, vor allem bei schwerer wiegenden Störungen, die eine psychotherapeutische Intervention erforderlich machen. Doch nicht immer übernimmt eine Krankenkasse die Kosten für eine Psychotherapie und eine begleitende Hypnose-Therapie. Dennoch ist auch letztere eine anerkannte Therapie bei bestimmten Indikationen.

Bei vielen meiner Klienten sind die Kosten für in Anspruch genommene Hypnosesitzungen vom Patienten selbst zu zahlen. Sie können lediglich als außergewöhnliche Belastung steuerlich abgesetzt werden.  Wenn der Patient als austherapiert gilt, ist eine Kostenübernahme gelegentlich möglich. Suchtproblematiken lassen sich gut mit Hypnosepsychotherapie behandeln, wenn die Patienten zeitgleich eine Verhaltenstherapie absolvieren.

Die Berechnung der Sitzungskosten ist meistens Sache der Praxis. Die Schwere eines Falles kann dabei in Rechnung gestellt werden. Sie kann beispielsweise längere oder häufigere Sitzungen erfordern. Von den ausbildenden Fachgesellschaften werden Preise zwischen 100 und 300 Euro je Sitzung empfohlen. Meine Preise finden sie hier.

Hier nochmal die Information: Ich bin kein Arzt oder Therapeut und meine Hypnosen ersetzen keine Therapieformen. Ich begleite sie bei Therapien nur mit Rücksprache ihres/r Therapeuten*in oder ihres/r Arztes/Ärztin. Meine Ausbildung beinhaltet auch die Medizinische Hypnose. Diese wende ich in meinen Sitzung nicht an, sie verhilft mir aber dazu, sie sicher durch eine Hypnose führen zu können.

Welches sind die Problemfelder bei der Hypnose?

Wie sagte eine junge Apothekerin neulich? "Wenn Sie bei einem Medikament keine Nebenwirkungen erleben, wird vermutlich auch keine Wirkung eintreten." Der Satz reizt einen zunächst zum Lachen. Er klingt absurd. Doch es ist auch ein Körnchen Wahrheit enthalten. Wenn ein Klient in einer Hypnosepraxis mit falschen oder überhöhten Erwartungen antritt, gibt es natürlich Probleme. Seriöse Hypnotherapeuten dämpfen erst einmal solche Erwartungen und korrigieren diese. Wunder kann ich in meiner Praxis nicht bewirken. Schon gar nicht ohne aktive Mitarbeit meines Klienten.

So ist es beispielsweise erforderlich, dass ein Patient nach der Hypnose-Sitzung wegen Übergewicht seine Essdisziplin verbessert. Er sollte sein übliches Ernährungsverhalten bewusst überdenken. Passiv zu bleiben, und die ganze Arbeit dem Therapeuten oder Hypnosetrainer zu überlassen, wird nicht funktionieren. Wir sind keine Wunderheiler, sondern (therapeutische) Begleiter. In diesem Sinne kann nur eine Wirkung eintreten, wenn meine Suggestionen nachhallen, und zu nachhaltigen Verhaltensänderungen führen. Als "Nebenwirkung" ist dann der angestrebte Gewichtsverlust zu verzeichnen.

Ein Hypnotherapeut kann nicht dafür sorgen, dass die Waage nicht mehr knirscht, wenn sie diese betreten. Er kann ihnen jedoch dabei helfen, ihre Einstellung zum Essen zu verändern, und ihrer Figur dadurch zum Traumgewicht verhelfen. Das erfordert jedoch Disziplin ihrerseits. Wenn sie die Wirkung meiner Suggestionen übergehen, passiert gar nichts. Seriöse Hypnotherapeuten, Hypnosetrainer arbeiten daran, dass ein übergewichtiger Klient sich in der Hypnose-Trance als schlank und erfolgreich beim Abnehmen visualisiert. Der Klient kann seine Einstellung zu seinem Körper korrigieren. Er kann diesen als belastend und unförmig wahrnehmen. Etwas, vor dem er bisher die Augen verschlossen hat, obwohl es ihm eigentlich klar sein müsste. Doch nach unzähligen Diäten glauben viele Menschen nicht mehr an sich als schlanke Menschen. Das kann ich ändern. Alles andere leisten sie dann selbst. Oder auch nicht. Dann wäre die Investition in meine Arbeit allerdings vergebens gewesen.

Ein weiteres "Problemfeld" sind Menschen, bei denen eine hypnotische Trance trotz aller Bemühungen des Therapeuten oder Hypnotiseur nicht eintritt. Mancher Klient bringt nicht das nötige Vertrauen auf. Anderen mangelt es an Konzentrationsfähigkeit oder Entspannung. Klienten mit einer Parkinson-Erkrankung sind oft schlecht zu hypnotisieren. Dasselbe gilt für gehörlose Menschen, weil sie meine Suggestionen nicht wahrnehmen können. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, schließen auch bestimmte psychische Erkrankungen eine hypnotische Trance aus.

Milton Hyland Erickson

Milton Erickson war als amerikanischer Psychiater tätig, wobei er auch als Psychotherapeut und Psychologe Anerkennung fand. Erickson hatte dabei großen Einfluss auf die moderne Hypnosearbeit. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der Psychiater selber in Bewusstlosigkeit glitt und daher nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktisches Wissen mitbrachte. Dank Erickson wird die Hypnose wieder öfter eingesetzt, ganz einfach, weil anhand seiner Studien ersichtlich wird, dass Hypnosearbeit nicht nur funktioniert, sondern tatsächlich auch heilen kann. Milton Erickson betonte zudem, wie wichtig der Aspekt der Individualität sei, um Erfolge beim Patienten zu erzielen. Denn mittels dieser Berücksichtigung konnte und kann direkt die persönliche Ebene eines Menschen erreicht werden bzw. das Unterbewusstsein. Dies funktioniert auch im Rahmen einer Selbsthypnose und der Hypnotherapie. Diese Art der Psychotherapie bzw. der Hypnotherapie ist vor allem insofern erwähnenswert, als dass sie im Gegensatz zu damals vorherrschenden Methoden stand, denn Erickson sah im Unbewussten eine großartige Quelle zur effektiven Selbstheilung.

Heilung durch Hypnose

Viele Menschen leiden unter diversen Zwängen, Glaubensmustern, negativen Gedankenschleifen und dergleichen. Die gute Nachricht ist, dass jeder Mensch zu seiner eigenen Heilung beitragen und somit seine Lebensqualität wieder herstellen kann. Mitunter wird das neue Leben dann besonders geschätzt, und eine große Dankbarkeit gegenüber der eigenen verborgenen Kraftquellen macht sich bemerkbar. Zu diesem Zweck stehen diverse Verfahren zur Verfügung wie zum Beispiel Trance, Hypnosetherapie oder Selbsthypnose. Aktuelle Studien zeigen ganz klar auf, dass Hypnose funktioniert und deren Wirksamkeit nicht mehr bestritten werden kann. Die Wirksamkeit dieser Therapieform kommt dabei immer mehr Patienten zugute. Wer mag, kann es bei Bedarf auch gerne mit Selbsthypnose versuchen. Die Wirksamkeit tritt immer dann zutage, wenn das Unterbewusstsein konstruktiv mit eingebunden wird, ein typischer Aspekt der Milton Erickson Hypnosetherapie. Negative Denkmuster können also durch Trance und individuelle Psychotherapie erkannt und dann aufgelöst werden, wie viele Studien zeigen. Eine solche Therapie bringt daher großen Nutzen für den Patienten.

Die positiven Aspekte der Psychotherapie

Milton Erickson hatte nicht nur seinerzeit großen Einfluss auf sein Genre, sondern auch auf die heutige Zeit. Laut diverser Studien prägte er viele erfolgreiche und anerkannte Experten und Modelle wie etwa NLP. Nicht umsonst galt er als Meister der Hypnose. Eine Therapie mit seinen Ansätzen stellt einen großen Mehrwert für Menschen dar, die positiv an ihren Glaubenssätzen und Gedankenmodellen arbeiten wollen, um endlich wieder Lebensqualität zu erfahren und zu leben. Wichtig ist es für jeden Interessenten und potentiellen Patienten, sich zunächst einmal mit diesem Thema zu befassen, um den Nutzen nachvollziehen zu können. Die Kraft des Unterbewusstseins stellt dabei für jeden Menschen ein wahres Potential der Heilung dar.



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